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Initiative «gegen Abzockerei»

"In den letzten Jahren sind die Vergütungen des Topmanagements in börsenkotierten Schweizer Unternehmen geradezu explodiert. Millionengehälter sind zum Standard geworden. Der Geschäftsführer eines Schweizer Pharmakonzerns nimmt sich ca. Fr. 44 Millionen pro Jahr. Der Chef einer Schweizer Grossbank hat sein Salär in drei Jahren auf über Fr. 24 Millionen verdoppelt und bezieht heute einen Stundenlohn von über Fr. 10'000.- und somit 544-mal soviel wie der Minimallohn. In Amerika verdienen gewisse Topbanker bereits mehrere Hundert Millionen pro Jahr. Das neue Bonussystem einer Schweizer Grossbank bestätigt diesen Trend. Derartige Beträge sind Diebstahl an der Unternehmung. Die Gier kennt keine Grenzen! Eine Mässigung ist weit und breit nicht in Sicht.

Die Initiative verlangt: Topgehälter vor die Generalversammlung!

Bund und Parlament sehen dieser Entwicklung seit Jahren tatenlos zu. Aktionäre kritisieren die Lohnpolitik der Führungskräfte an den Generalversammlungen heftig. Bei der Offenlegung der Gehälter des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung hat es das Parlament verpasst, dieser Entwicklung ein Ende zu setzen. Zur Zeit steht die Revision des Aktienrechts an. Sie geht eindeutig zu wenig weit.


Wichtig: Die Volksinitiative betrifft nur börsenkotierte Schweizer Firmen.
Helfen Sie mit, die Missbräuche verfilzter Unternehmensstrukturen zu stoppen - unterschreiben Sie bitte diese eidgenössische Volksinitiative! Herzlichen Dank."

So steht es auf der Homepage der Initiative. Der Initiant Thomas Minder hat am 31. Oktober 2006 das OK von der Bundeskanzlei bekommen. Er ist Geschäftsführer der, vom Swissair-Grounding geschädigten, Firma Trybol AG. Sie produzieren Hygieneartikel und die Swissair war eine der wichtigsten Auftraggeber, nun hat glücklicherweise die Swiss diesen Platz übernommen.

Helfen Sie mit... nur so können wir die wachsenden Top-Managerlöhne stoppen.
16.3.07 13:42
 


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